Projekt

Arbeitsmarktmobilität und Berufsbildung in der Schweiz

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Diese Dissertation besteht aus drei kumulativen Arbeiten zur Analyse der Arbeitsmarktmobilität von Personen mit Berufsbildungshintergrund in der Schweiz, beruhend auf der Analyse von Sekundärdaten. Als Datengrundlage verwendet werden die schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) von 1996-2008 sowie das schweizerische Haushaltspanel (SHP) 1999-2008.

Ein erstes Teilprojekt fokussiert auf die Transitionen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und versucht empirisch zu zeigen, ob Personen mit einer Berufsausbildung im Vergleich zu anderen Ausbildungsformen in ihrer Arbeitsmarktmobilität eingeschränkt sind, wie dies aus der Humankapitaltheorie von Becker (1962) abgeleitet werden kann.

In einem weiteren Teilprojekt interessieren wir uns für die Lohnfolgen aus Berufs- und Betriebswechseln. Theoretische Modelle der Humankapitaltheorie beschreiben einen Lohnverlust nach Berufs- und Betriebswechseln, während andere Modelle positive Lohnkonsequenzen voraussagen (so genannte Search- und Matchingtheorien). Die geplanten ökonometrischen Auswertungen werden darlegen, welche theoretischen Aussagen für den schweizerischen Arbeitsmarkt zutreffen.

Link auf Projekthomepage Berufliche Mobilität

Betreuende Dissertation:

Methode

Quantitativ, Anwendung von multivariaten ökonometrischen Modellen zur Beantwortung der Forschungsfragen, insbesondere Konzentration auf Methoden zur Panel-Datensatz-Auswertung.

 

Projektstatus: 
Abgeschlossen
Datum: 
1.1.2009 bis 30.9.2015
Weitere/ehemalige Mitarbeitende: 

Annina Eymann