EHB

Rechtsgrundlagen

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Die gesetzliche Grundlage des EHB bildet das Berufsbildungsgesetz BBG vom 13. Dezember 2002. Art. 48 Abs. 2 BBG legt fest, dass der Bund ein Hochschulinstitut zur Förderung der Berufsbildung führt, das namentlich zwei Aufgaben übernimmt: 

  • Die Ausbildung und Weiterbildung von Berufsbildungsverantwortlichen, insbesondere von Lehrkräften, soweit nicht die Kantone zuständig sind;
  • Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen im Bereich der Berufsbildung und der berufsorientierten Weiterbildung.

Als wichtige Rahmenbedingung bezeichnet das Gesetz die Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Kantone und Sprachregionen (Art. 48 Abs. 4).

Gestützt auf das BBG hat der Bundesrat in der Verordnung über das Eidgenössische Hochschulinstitut vom 14. September 2005 dessen Führung und Tätigkeit näher festegelegt.

Der EHB-Rat hat mit Genehmigung des Bundesrates die Ausführungsbestimmungen zu den Studiengängen, den Gebühren und zum Personal erlassen.